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Der August verhielt sich auch im weiteren Verlauf so, wie er begonnen hatte: es war zu regnerisch und hohe sommerliche Temperaturen waren spärlich gesäht.
Einige Daten zeigen dies deutlich:
- nur 9 Sommertage und ein Tropentag
- lediglich 192 Stunden Sonne
Dafür aber
- 19 Regentage mit 119 l/m² Niederschlag
Und tatsächlich wurde es ruckartig Sommer. Ab dem 13. stiegen die Temperaturen unerwartet schnell (am 15. bereits nahezu 35°C) und ein Tropentag folgte dem anderen. Doch selbst bis zum 22. war das Temperaturdefizit immer noch nicht aufgeholt.
Aktuell liegt der Schnitt immer noch 1°C unter dem üblichen Wert.
Was leider auch noch nicht stimmt, ist die Sonnenstundenbilanz. Hier gäbe es noch erheblichen Nachholbedarf. Bis jetzt gerade mal 149 Stunden Sonne, für Juli schon etwas mager. Aber es liegt ja noch eine Woche vor uns.
Und tatsächlich wurde es ruckartig Sommer. Ab dem 13. stiegen die Temperaturen unerwartet schnell (am 15. bereits nahezu 35°C) und ein Tropentag folgte dem anderen. Doch selbst bis zum 22. war das Temperaturdefizit immer noch nicht aufgeholt.
Aktuell liegt der Schnitt immer noch 1°C unter dem üblichen Wert.
Was leider auch noch nicht stimmt, ist die Sonnenstundenbilanz. Hier gäbe es noch erheblichen Nachholbedarf. Bis jetzt gerade mal 149 Stunden Sonne, für Juli schon etwas mager. Aber es liegt ja noch eine Woche vor uns.
Nach einer Serie von recht warmen Tagen braute sich über unserem Raum ein Unwetter zusammen.
Während eines Gewitters mit heftigen Sturmböen fiel Starkregen.
Dazu einige Daten:
- max. Regenmenge pro Stunde: 35,4 l/m² um 19:35
- Gesamt-Regenmenge: 58,4 l/m²
- max. Windgeschwindigkeit: 53 km/h
Hier eine Grafik des Niederschlags:
Nach einem sonnigen Vormittag mit Temperaturen bis nahezu 15 Grad brach urplötzlich ein Unwetter mit Hagelschlag um 14 Uhr 15 los.
Es fiel eine Regenmenge von 20,4 l/m² und es sah aus, als hätte es geschneit, so dicht lagen die Hagelkörner auf dem Boden.
Damit einher ging ein leichtes Gewitter.
Lediglich der Sturm hielt sich mit 29 km/h sehr in Grenzen.